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Helga Fanderl – Fragil(e)
10. März – 1. April 2007, Kleine Galerie
Ausstellungseröffnung: 9. März 2007, 19 Uhr
Zur Ausstellung
Helga Fanderl, mehrfach ausgezeichnete Filmemacherin, 1949 in Ingolstadt
geboren, lebt und arbeitet in Paris. Sie studierte u. a. an der Städelschule
in Frankfurt und an der Cooper Union in New York. Seit 1990 präsentiert
sie ihre Filme, gedreht mit der Super-8-Kamera, in Filmmuseen, in Museen
für zeitgenössische Kunst und an anderen ausgewählten Orten.
Für das Stadtjubiläum 1000 Jahre Erlangen schuf sie 2002 im
Auftrag der Stadt Erlangen sieben Filme. Kasper König, Direktor des
Kölner Museums Ludwig, schrieb über ihre Filme: „Die kurzen
Stummfilme beschreiben eine innere Realität. Es entstehen essentielle
Bilder. Sie evozieren Déjà-vu-Erlebnisse, die an Szenen
aus der Kindheit oder aus der Malerei und Literatur erinnern.“ Die
Präsentation in der Kleinen Galerie zeigt in einer Installation die
Erlangen-Filme und elf weitere ausgewählte Filme und Filmstills.
Es sind Filme mit heutigen Farben, parallel zur Ausstellung in der Großen
Galerie, die Fotografie mit frühen Farben zeigt. Zur Eröffnung
der Präsentation führt Helga Fanderl in ihre Filme ein. Es ist
ein Booklet erschienen.
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Städtische Galerie Erlangen
Palais Stutterheim
Marktplatz 1, 91054 Erlangen
Tel. 0 91 31/86 25 33 (Galerie) und 86 27 35 (Geschäftszimmer), Fax
86 21 17
Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18, Sa/So 10–17 Uhr
Führungen: sonntags 15 Uhr |
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