| Mondnacht –
nach Stanislaw Lem
2. und 3. April 2005, 21 Uhr
media.art.zentrum
Helmstraße 1
Ein Multimediaprojekt in Zusammenarbeit mit dem Institut
für Theater- und Medienwissenschaften Erlangen, der Städtischen
Galerie Erlangen und dem Medienlabor der Akademie der Bildenden Künste
Nürnberg in Lauf
Da wir nun als Originale geboren werden,
wie kömmt es doch,
daß wir als Copien sterben?
Edward Young,1760
Kurzinfo
Stanislaw Lems Stück „Mondnacht“ handelt vom nackten
Überlebensdrang zweier Personen auf einer Raumstation. „Der
Sauerstoff reicht nur für eine von uns!“
In unserer Adaption des ursprünglich als Hörspiel konzipierten
Stücks vereinigen sich beide Personen in einer. Welche kleinen Morde
begehen wir in uns, um die übellaunigen Stimmen in uns zum Schweigen
zu bringen? Und was passiert, wenn wir diesen Stimmen Körper, Identität
verleihen, sie gegeneinander antreten lassen? Kann es wahr sein, dass
diese Identitäten sogar zum Schaden ihrer leiblichen Existenz agieren?
Im ständigen Medienwechsel zwischen einer BlueBox als Bühne
und der Leinwand werden sich diese Fragen am 2. und 3. April im media.art.zentrum
stellen. Werden sie beantwortet werden?
Mitwirkende
| Mirjam, Miriam |
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Carolin Lano |
| Spielleitung |
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Jörg Hundsdorfer |
| Interaktive Video-/Audiogestaltung |
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Andreas Cojocaru |
| Konzeption |
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Jörg Hundsdorfer
Andreas Cojocaru
Carolin Lano |
| Dramaturgie |
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Nina Stazol
Claudia Schulz |
| Zeichnungen |
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Christophe Jardin |
| Licht |
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Thomas Schick |
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