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Jan Håfstrøm Werke in der Städtischen Sammlung Erlangen
„Das Schwächste unter der Sonne überwindet das Stärkste. Das Gestaltlose durchdringt das Massive.“ „Worte und Steine enthalten eine Sprache, die einer Syntax von Spalten und Brüchen folgt.“ „Die Pfade, die zu den Öffnungen in dieser Landschaft führen – zu den Gräbern, den unterirdischen Räumen und Quellen – sind die Pfade meines Lebens.“ „Ein Buch oder auch die Seite eines Buches, das Anlass für ein Bild wird, ist für mich wie ein Stück Natur, ebenso seltsam und unverständlich wie etwa ein Stück Baumrinde, in die ein Käfer Gänge gebohrt hat.“ „(...) die Möglichkeit, dem Ungreifbaren eine Struktur, eine Form zu verleihen, die Spuren von etwas zu zeichnen – halb gesehen, halb vergessen – in ein Bewusstsein eingegraben, von dem mein Ich ein winziger Teil ist.“Jan Håfstrøm 1981 Biografie Museum Malmoe, Schweden 1974 The Arthall of Gothenburg, Göteborg 1974 Galleriet, Lund, Schweden 1975/77/78 Gallery „112 Greene Street“, New York 1978 Art 10 ’79, Basel 1979 Biennale Venedig, 1980, 1990, 2003 Städtische Galerie Erlangen 1981 Kunstverein Ingolstadt 1981 Färgfabriken – Center for Contemporary Art and Architecture, Stockholm 2001 Gruppenausstellungen Bibliografie (Auswahl)
Stand: 5.11.2008 |
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