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| Hans Hartung La première métamorphose du feu 1985 Mappentext, Fragmente von Heraklit VIVRE DE MORT ET MOURIR DE VIE. DES CHOSES ATTENDENT LES HOMMES CE MONDE, UNIFORMÉMENT CONSTITUÉ, N’A
ÉTÉ LA MER EST LA PREMIÈRE MÉTAMORPHOSE LE FEU PILOTE TOUT À TRAVERS LE TOUT, LE FROID S’ÉCHAUFFE, LA CHALEUR SE GLACE, LE SOLEIL, MAÎTRE ET GARDIEN LE FEU, PROGRESSANT, JUGERA ET EMPORTERA SI LE SOLEIL N’EXISTAIT PAS, LA PENSÉE EST UNIVERSELLE. Nach dem Tod erwarten die Menschen Dinge, die sie nicht erwarten, die sie sich nicht einmal vorstellen können. Die Welt, ein gleichförmiges Gebilde, ist weder von einem Gott noch von einem Menschen erschaffen worden. Aber es hat sie immer gegeben, es gibt sie und wird sie immer geben, ein ewig lebendes Feuer, das maßvoll entflammt und maßvoll erlischt. Das Meer ist die erste Verwandlung des Feuers. Und das Meer
verwandelt sich halb in Erde und halb in eine Glutwolke. Das Feuer lenkt alles durch alles und lässt die Welt niemals stillstehen. Die Kälte wird heiß, die Hitze gefriert, die Feuchtigkeit wird trocken, die Trockenheit feucht. Die Sonne, Gebieterin und Wächterin über die periodische Wiederkehr der Jahreszeiten, bestimmt und lenkt, erzeugt und enthüllt die Verwandlungen. Das Feuer wird, sich ausbreitend, alles beurteilen und hinfortnehmen. Wenn es die Sonne nicht gäbe, wäre es trotz der anderen Sterne dunkel. Der Gedanke ist universell. |
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